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Kurzportrait

 
 
Seit ihrer Gründung 1978 setzt sich die Max Schmidheiny-Stiftung für die Förderung einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ein.

Von 1979 bis 2003 brachte der jährlich verliehene, international renommierte Freiheitspreis – Preisträger sind unter anderen Kofi Annan, Nicolas G. Hayek, das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, Médecins sans frontières, Jorma Ollila, Romano Prodi, Andreas Rihs und Muhammad Yunus – dieses Anliegen zum Ausdruck.

Zur Zeit verfolgt die Max Schmidheiny-Stiftung verschiedene Projekte mit einem gemeinsamen Fokus auf „Unternehmertum und Risiko“. Mit regelmässigen Foren engagiert sie sich aktiv für den Dialog zwischen der jüngeren Generation von Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik, sie finanziert und begleitet die Max Schmidheiny-Stiftungsprofessur an der Universität St. Gallen, die das Thema Unternehmertum und Risiko aus der Perspektive von Law and Economics beleuchtet, und sie unterhält eine vertiefte Partnerschaft mit dem St. Gallen Symposium, dem internationalen Management-Symposium an der Universität St. Gallen.