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Forum "Fit für die neue Welt(un)ordnung?"

 
Im Zentrum des diesjährigen Forums der Max Schmidheiny Stiftung standen am 11. und 12. Mai 2017 Diskussionen rund um die aussergewöhnliche Unsicherheit im globalen staats-, wirtschafts- und sicherheitspolitischen Kontext. Das Forum in Bad Ragaz bot rund 50 Vertretern der jüngeren Führungsgeneration aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Gelegenheit zu einer vertieften Aus-legeordnung sowie einem überparteilichen, von der Tagespolitik losgelösten offenen Gedanken-austausch. Neben den spezifischen Herausforderungen, die sich aus der internationalen Lage für einen Kleinstaat mit grosser, offener Volkswirtschaft ergeben, thematisierte die Veranstaltung Chancen und Investitionsbedarf für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz.

Auf Einladung der Max Schmidheiny Stiftung diskutierten am 11. und 12. Mai 2017 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Grundsatzfragen zur Fitness der Schweiz. Auch in diesem Jahr bildete das Forum der Max Schmidheiny Stiftung einen konstruktiven und interdisziplinären Rahmen für intensive Gespräche „off the record“ zwischen den Teilnehmern. Rund 50 Unternehmer, Topmanager, Parlamentarier und Exekutivpolitiker der Bundesratsparteien sowie führende Vertretern aus Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft unter 45 Jahren brachten sich ebenso in das Forum ein wie einzelne Spitzenexponenten aus dem In- und Ausland, darunter Dr. John Chipman, Regierungsrätin Dr. Eva Herzog, Radosław Sikorski, Prof. Dr. Carlo Strenger und Brigadier Thomas Süssli.

Unter dem Thema „Fit für die neue Welt(un)ordnung“ umfassten die Diskussionen am Forum vielfältige Handlungsoptionen im Umgang mit den aktuellen internationalen Kräften und Entwicklungen, angefangen bei der Auseinandersetzung mit der Frage, ob das Ende einer liberalen Weltordnung zu einem realistisches Szenario geworden ist, bis hin zu spezifischen Einschätzungen zu Schwachstellen und Investitionsbedarf der Schweiz in den Bereichen Militär, Gesellschaft und Politik. Darüber hinaus bot das diesjährige Forum erneut den Verantwortungsträgern aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen eine ausgezeichnete Plattform, um unterschiedliche persönliche Perspektiven einander gegenüberzustellen.

Mit ihren Foren verfolgt die Max Schmidheiny Stiftung das Ziel, den konstruktiven, themenbezogenen Austausch der jüngeren Generation von Unternehmern, Vorstandsmitgliedern, Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaft zu stärken. Sie plant die regelmässige Durchführung weiterer Foren und möchte damit innerhalb der jüngeren Führungsgeneration die Diskussion über die Zukunft der Schweiz langfristig verankern. In einer verbesserten Verständigung zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und der Vermittlung lösungsorientierter Impulse für die künftige Gestaltung und Entwicklung unseres Landes sieht die Stiftung einen vordringlichen Beitrag zur Sicherung einer offenen Gesellschaft in der Schweiz.
 
 
» Medienmitteilung
 
 
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