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Forum "Zukunft der Freiheit"

 
Im Zentrum des diesjährigen Forums der Max Schmidheiny-Stiftung standen am 26. und 27. Mai 2016 Diskussionen rund um die Fragestellung, wie wir die Reaktionsfähigkeit unserer freiheitlichen und demokratischen Institutionenordnung auf eine Reihe sich überlagernder Schocks – vom globalen islamistischen Terrorismus über disruptiven technologischen Wandel zu einer neuen geopolitischen Unübersichtlichkeit – stärken können. Das Forum in Bad Ragaz bot rund 50 Vertretern vornehmlich der jüngeren Führungsgeneration aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Gelegenheit zu einer vertieften Auslegeordnung sowie einem überparteilichen, von der Tagespolitik losgelösten offenen Gedankenaustausch.

Auf Einladung der Max Schmidheiny-Stiftung diskutierten am 26. und 27. Mai 2016 Vertreter in unterschiedlichen Führungspositionen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Grundsatzfragen zur Zukunft unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung. Auch in diesem Jahr bildete das Forum der Max Schmidheiny-Stiftung einen konstruktiven und interdisziplinären Rahmen für intensive Gespräche „off the record“ zwischen den Teilnehmern. Rund 50 Unternehmer, Topmanager, Parlamentarier und Exekutivpolitiker der Bundesratsparteien sowie führende Vertreter aus Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft brachten sich ebenso in das Forum ein wie einzelne Spitzenexponenten aus dem In- und Ausland, darunter Veit Dengler, Johann Gevers, Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht, Dr. Adrian Künzi, Prof. Dr. Dirk Helbing und Prof. Dr. Oliver Zimmer.

Unter dem Thema „Zukunft der Freiheit“ setzten sich die Diskussionen am Forum mit den vielschichtigen Chancen und Herausforderungen an unsere offene Gesellschaftsordnung auseinander, die unter anderem mit der gegenwärtigen Aussen- und Sicherheitspolitischen Weltlage sowie die Revolution der Informations- und Kommunikationstechnologien einhergehen. Darüber hinaus bot das Forum den Verantwortungsträgern aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen eine ausgezeichnete Plattform, um unterschiedliche persönliche Perspektiven einander gegenüberzustellen und unter den Teilnehmern selbst Anstösse zu vermitteln, wie sie über ihr engeres Wirkungsgebiet hinaus Verantwortung übernehmen und ihren persönlichen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gestaltung des Landes verbessern können.

Mit ihren Foren verfolgt die Max Schmidheiny-Stiftung das Ziel, den konstruktiven, themenbezogenen Austausch der jüngeren Generation von Unternehmern, Vorstandsmitgliedern, Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaft zu stärken. Sie plant die regelmässige Durchführung weiterer Foren und möchte damit innerhalb der jüngeren Führungsgeneration die Diskussion über die Zukunft der Schweiz langfristig verankern. In einer verbesserten Verständigung zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und der Vermittlung lösungsorientierter Impulse für die künftige Gestaltung und Entwicklung unseres Landes sieht die Stiftung einen vordringlichen Beitrag zur Sicherung einer offenen Gesellschaft in der Schweiz.
 
 
» Medienmitteilung
 
 
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